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... eine Pilgerfahrt der Jakobusfreunde Breckerfeld in Thüringen
nun auch mit vielen Fotos am Ende des Beitrags
(ein Bericht
von Bernd Koch;
Fotos B. Koch, Chr. Ludwig. S. Unger; Bearbeitung B. Schluckebier)

b_240_240_16777215_00_images_phocagallery_2017_Lutherfahrt_Wartburg.jpgNach intensiver Vorbereitung ging es am 17.07.2017 endlich los. Unter der Leitung von Pfarrer Gunter Urban und Ariane Vedder startete der Bus mit 49 Teilnehmern in Richtung Thüringen.

Erste Station, nach einer staufreien Fahrt, war Eisenach mit der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Wartburg, in der sich Luther als Junker Jörg versteckt hielt. Die Besichtigung der Wartburg, in der die Ausstellung: „Luther und die Deutschen“ zu sehen war, stellte einen der vielen Höhepunkte dieser Fahrt dar. Anschließend pilgerte die Gruppe auf dem Lutherweg in Richtung Wilhelmstal. Mit immer wieder herrlichen Ausblicken auf die Wartburg und den Thüringer Wald. Nach ca. 6 km, unterbrochen von spirituellen Momenten, erfolgte vom Rastplatz „Hohe Sonne“ die Fahrt zum Stammquartier „Berghotel Ahorn“ in Friedrichroda.

b_240_240_16777215_00_images_phocagallery_2017_Lutherfahrt_Erfurter_Dom.jpgAm 2. Tag ging es nach Erfurt, dem Studienort Luthers. Nach einer Stadtführung mit vielen Höhepunkten, wie Krämerbrücke, Michaeliskirche und Fischmarkt ging es zum Augustinerkloster, in dem Luther 7 Jahre als Mönch lebte. Die Pilgergruppe nahm an einer Mittagsandacht teil. Die anschließende Klosterbesichtigung machte deutlich, wie die Mönche zu Luthers Zeiten lebten. Die Zeit bis zur Abfahrt des Busses nutzten die Teilnehmer zur Besichtigung des Doms, für den Besuch eines Orgelkonzertes in der Lutherkirche oder den Aufstieg zur Zitadelle.


 

b_240_240_16777215_00_images_phocagallery_2017_Lutherfahrt_Lutherbrunnen_in_Tambach.jpgDer 3. Tag begann mit der Busfahrt nach Tambach-Dietharz und dem Besuch des Lutherbrunnens. Nach der Morgenandacht durch Pfarrer Gunter Urban pilgerten die Teilnehmer ca. 10 km auf dem Lutherweg nach Georgenthal. Völlig ungeplant traf die Gruppe dort den sehr engagierten Heimatforscher Roland Scharff, der viele interessante Details zum Zisterzienserkloster und der Sankt Elisabethkirche vermittelte.

Blick_auf_Gotha.jpgAm nächsten Tag stand Gotha mit einer ausführlichen Stadtbesichtigung auf dem Programm. Ein Teil der Gruppe pilgerte auf den Lutherweg bis Leina, während einige diese Strecke mit der Thüringerwaldbahn, auf einer idyllischen Strecke durch Wälder und Wiesen, zurücklegte. In Leina berichtete der Ortschronist über den Dichter Wilhelm Hey, den Dichter des Volksliedes „Weißt Du wieviel Sternlein stehen“, der dort geboren wurde. Anschließend erfolgte die Weiterfahrt nach Waltershausen mit der Besichtigung der größten Trostorgel Deutschlands in der dortigen Barockkirche.

b_240_240_16777215_00_images_phocagallery_2017_Lutherfahrt_Lutherdenkmal.jpgTag 5 brachte die Pilgergruppe nach Schmalkalden. Ein Rundgang durch die Stadt führte die Gruppe zur Stadtkirche St. Georg. Hier predigte Martin Luther 1537 vor dem Schmalkaldischen Bund. Weiter ging es zum Rathaus sowie zum Lutherhaus und zum Schluss zum Schloss Wilhelmsburg. Nach einer kurzen Busfahrt machte sich die Pilgergruppe auf zum Lutherdenkmal. Es erinnert an den fingierten Überfall des mit der Reichsacht belegten Luthers. Von dort führte der Weg weiter zum Gerberstein. Mit herrlicher Aussicht auf den Thüringerwald.

b_240_240_16777215_00_images_phocagallery_2017_Lutherfahrt_Gruppe_am_Lutherdenkmal.jpg


Beeindruckt von den vielen Erlebnissen machte sich die Gruppe auf den Heimweg und erreichte Breckerfeld gegen 19 Uhr.

Bildergalerie

Am Ende des Beitrags finden Sie eine Fotogalerie.

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