Aktuelles
Pilgern im Sommer – Auf dem Pilgerweg des Bistums Essen
Einladung zu Pilgern im Sommer
Auf dem Pilgerweg des Bistums Essen Teil 5:
Von Bochum Stiepel zur Sternwarte Bochum
Am Samstag, den 14.06.2025
Ablaufplan
10.00 Uhr Abfahrt am Busbahnhof Breckerfeld
ca. 11.00 Uhr Start in der Dorfkirche Bochum-Stiepel
mit einem Impuls und einer Besichtigung
Wir fahren mit den beiden Kleinbussen der Pfarrei Christus König nach Bochum-Stiepel. Da nur 16 Sitzplätze zur Verfügung stehen, ist eine Anmeldung bis Mittwoch, den
11.06. erforderlich, entweder per E-Mail oder telefonisch bei Ingrid Komitsch (Tel. 02338 379839) oder Monika Barkley
(Tel. 02338 8308). Nicht-Mitglieder zahlen einen Kostenbeitrag von 5,00 EUR. Natürlich ist es auch möglich, mit dem eigenen PKW zum Start nach Bochum-Stiepel zu fahren.
Die Pilgerstrecke beträgt ca. 8 km und ist landschaftlich schön und abwechslungsreich. Feste Schuhe und Wanderstöcke werden empfohlen.
Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit, auf der Rückfahrt im Haus Kemnade einzukehren.
Buen Camino!
Eure/Ihre Jakobusfreunde Breckerfeld
Fotos – Pilgern auf der Heidenstraße
Fortsetzung – Pilgern auf der Heidenstraße
Einladung
Zur Fortsetzung Pilgern auf der Heidenstraße
Vom Schloss Gimborn zur Kapelle St. Luzia in Klause (Lindlar)
Am Samstag, den 12. April 2025
Ablaufplan
09.00 Uhr
Treffen am Busbahnhof in Breckerfeld
ca. 10.00 Uhr
Start mit einem Impuls in der Kirche Sankt Johannes Baptist in Gimborn
Danach Pilgern auf der Heidenstraße
ca. 13.00 Uhr
Ankunft an der Kapelle St. Luzia
Danach Rücktransport nach Gimborn
Dort können wir in der Gaststätte des Schlosshotels Gimborn einkehren und den Frühlingsmarkt beim Schloss besuchen.
ca. 16.00 Uhr
Rückfahrt nach Breckerfeld (nach Absprache)
Die Pilgerstrecke beträgt insgesamt ca.8 km.
Wir bieten eine gemeinsame Fahrt nach Gimborn in Kleinbussen an (max. 16 Personen). Nicht-Mitglieder zahlen einen Kostenbeitrag von 5,00 Euro.
Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail oder telefonisch unter 02338/379839 (Ingrid Komitsch).
Anmeldeschluss: 09.04.2025
Buen Camino!
Die Jakobusfreunde Breckerfeld
Jahresprogramm 2025
12. April 2025 – Pilgern auf der Heidenstraße
(Fortsetzung): Vom Schloss Gimborn nach Lindlar
14. Juni 2025 – Pilgern im Sommer 1
Fortsetzung auf dem Pilgerweg des Bistums Essen: Vom Wasserschloss Kemnade zur
Sternwarte Bochum
27. Juli 2025 – Feier des Jakobusfestes
mit einem ökumenischen Gottesdienst auf der Kirmes
6. September 2025 – Pilgern im Sommer 2
Fortsetzung auf dem Pilgerweg des Bistums Essen:
Von der Sternwarte Bochum zum Haus Weitmar nahe der St. Franziskus Kirche
11. Oktober 2025 – Abschlusspilgern 2023
im Raum Breckerfeld
07. November 2025-Mitgliederversammlung
>> Zu allen Terminen erfolgen rechtzeitig separate Einladungen
Einladung zur Mitgliederversammlung 2024
Die Mitgliederversammlung 2024 findet am Freitag, den 8.11.2024 um 19.00 Uhr im Melanchthon-Haus der evangelischen Jakobus-Kirchengemeinde Breckerfeld, Schulstraße 3 statt.
Tagesordnung:
- Begrüßung und Impuls
- Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
- Tätigkeitsbericht des Vorstandes
- Kassenbericht und Kassenprüfungsbericht
- Entlastung des Vorstands
- Neuwahl eines Kassenprüfers
- Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung
(Bitte bis zum 1. November per E-Mail oder Briefpost einreichen.) - Vorstellung der Planung für das Jahr 2025
- Verschiedenes
Ende des offiziellen Teils
Anschließend: Gemütliches Beisammensein mit Rückblick auf die Pilgerreise und Präsentation der Fotos von Siegfried Morhenne.
Der Vorstand der Jakobusfreunde
i.V. Ingrid Komitsch (1. Vorsitzende)
Mit den Jakobusfreunden unterwegs auf dem fränkischen Jakobsweg
Alle zwei Jahre bieten die Jakobusfreunde Breckerfeld eine mehrtägige Pilgerreise an. Vom 13. bis 17. Oktober führte sie diesmal nach Franken, wo zwischen Würzburg und Rothenburg ob der Tauber Teilstrecken des gut markierten fränkisch-schwäbischen Jakobswegs unter die Füße genommen wurden. Gerade im Herbst erwies sich diese alte Weinbauregion entlang des Mains als ideales Ziel. So konnten wir auf unseren Wanderwegen erleben, wie sich am Morgen der Nebel langsam lichtete und die Sonne das sich allmählich bunt verfärbende Laub in goldenes Licht tauchte. Dazu kamen die hervorragende Verpflegung, der gute Frankenwein und das freundliche Personal in unserer Unterkunft, dem Schönstattzentrum Marienhöhe oberhalb von Würzburg, einer katholischen Bildungseinrichtung. Zum Gelingen trug auch die kompetente geistliche Begleitung durch Laienpredigerin Susanne Eitzert bei, sowie auch unser freundlicher Busfahrer Alois, der schnell zu einem Teil der Truppe wurde.
Beeindruckend waren aber vor allem die steinernen Zeugnisse der Vergangenheit. Schon auf der Hinfahrt machten wir Station in Würzburg. Bei einer engagierten Führung durch die ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Würzburg lernten wir die Geschichte und die Schönheiten des heutigen UNESCO-Weltkulturerbes kennen. Bei dem sich anschließenden geführten Rundgang durch die Altstadt sahen wir u.a. den Kiliansdom, die Marienkapelle und das alte Rathaus. Von der alten Mainbrücke hatten wir einen guten Blick auf die Festung Marienberg und das Käppele. Nach dieser insgesamt dreistündigen Führung waren alle froh, dann endlich in unserer Unterkunft auf der Marienhöhe anzukommen.
In den folgenden Tagen lernten wir entlang des Jakobswegs die hübschen Weinorte Randersacker, Eibelstadt, Sommerhausen und Ochsenfurt kennen mit ihren alten Stadttoren und Stadtmauern, den schönen Marktplätzen, Kirchen und malerischen alten Häusern. Auch die Sammler von Pilgerstempeln kamen voll auf ihre Kosten, denn der fränkische Jakobsweg ist sehr populär, sodass es in jeder Kirche auch einen Pilgerstempel gibt.
In Ochsenfurt verließen wir das Maintal, weil dort der Jakobsweg durch das „Klingentor“ in den Gollachgau abbiegt. In Tückelhausen hatten wir eine Führung um den beeindruckenden Gebäudekomplex des ehemaligen Kartäuserklosters herum, wobei uns die Geschichte und die Spiritualität des Kartäuserordens sowie das Leben der Mönche näher gebracht wurden. Wir durchwanderten auch die historisch interessante Kleinstadt Aub mit ihrer lichtdurchfluteten Kirche Mariä Himmelfahrt, dem Spital und dem jüdischen Friedhof. Erwähnenswert ist auch der Ort Pfahlenheim mit der Ottilienquelle, die bei Augenleiden helfen soll. In der evangelischen Kirche steht das 600 Jahre alte Standbild der Hl. Ottilia. Unsere Tour endete in Uffenheim mit einer Führung durch die historische Altstadt.
Unterfranken ist auch die Hauptwirkungsstätte des berühmten Bildhauers und Bildschnitzers Tilmann Riemenschneider (+1531 in Würzburg), dessen Meisterwerke uns in mehreren Kirchen am Weg begegneten. Eines seiner bedeutendsten Werke ist der Heilig-Blut-Altar in der Sankt-Jakobs-Kirche in Rothenburg ob der Tauber. Dorthin fuhren wir mit dem Bus am letzten Tag unserer Reise. Die weltberühmte historische Altstadt, die wir auf einem geführten Stadtrundgang kennen lernten, bildete den würdigen Abschluss unserer Reise.
Monika Barkley
